Der Grund dafür, dass Roulette seit Generationen so sehr beliebt ist, liegt darin, dass es so einfach ist. Du musst weder wie beim Craps wie eine elektrisierte Schildkröte rumhocken und darauf warten, dass etwas passiert, noch brauchst du dir irgendwelche Strategien einzubläuen, wie es beim Blackjack der Fall ist. Stattdessen kannst du dich ganz gemütlich zurücklehnen, deine Jetons auf dem Tisch drapieren und der Kugel zusehen, wie sie auf deinem Feld landet. Wir führen dich durch eine komplette Rouletterunde im Online Casinos.
Der Roulettetisch

Der Roulettetisch besteht aus zwei Hauptelementen. Als Erstes wollen wir über den Kessel sprechen. Dabei dreht es sich um das kultreiche Rad, das an den Rändern gefärbte Taschen aufweist. Alle Rouletteräder haben diese Taschen von 1 bis 36 nummeriert. Diese Felder sind abwechseln rot und schwarz. Darüber hinaus gibt es ein weiteres grünes Feld, das mit einer Null beschriftet ist. Bei der amerikanischen Version gibt es eine zweit Null. An der Oberseite des Kessels ist eine schmale Laufrinne. Wenn der Croupier bereit ist, wird er eine kleine Kugel in die entgegengesetzte Drehrichtung des Rades einwerfen. Diese flitzt durch die Fliehkraft unter dieser Schiene entlang, bis die Geschwindigkeit nachlässt und sie immer noch um den Kessel kreisend langsam in Richtung der Taschen sinkt. Dort angekommen holpert sie noch ein bisschen auf den Feldern herum, bevor sie in einer Tasche zur Ruhe kommt. Die Zahl dieser Tasche stellt die gezogene Zahl dar.

Der andere Teil des Tisches ist das Spielfeld. Es nimmt weit über die Hälfte des Tisches ein und ist eigentlich das, worum es den Spielern geht, denn darauf können die Wetten platziert werden. Auf den ersten Blick sieht es vielleicht etwas kompliziert aus, aber das ist es nicht. In der Mitte des Feldes findest du das Inside, dort kannst du auf bestimmte Nummern wetten. Drum herum ist das Outside angeordnet, wo du auf Ereignisse wie Rot/Schwarz bzw. gerade/ungerade oder hoch/tief wetten kannst. Einfacher geht es ja nicht, oder?
Wie spielt man Roulette?

Um ins Roulette einzusteigen, musst du erst entscheiden, wie viel Geld du ausgeben möchtest. Du bekommst dann die entsprechenden Jetons am virtuellen Tisch in einer eigenen Farbe, sodass deine Einsätze nicht mit denen der Mitspieler verwechselt werden können. Du kannst nun deine Wetten platzieren. Momentan brauchst du dich noch nicht mit den einzelnen Quoten zu befassen. Merke dir einfach: “Je wahrscheinlicher ein Ereignis eintritt, desto niedriger sind die Quoten”. Du kannst auf die einfachen Wetten im Outside setzen, oder an der untersten Zeile nur Drittel in Form von Blöcken oder Zahlenspalten belegen. Etwas besser sind deine Auszahlungsquoten, indem du im Inside auf eine Doppelstraße oder auf eine normale Straße setzt. Dazu ziehst du deinen Jeton mit der Maus an den Rand des Spielfeldes auf die Linie, die beide Zeilen voneinander trennt. Bei einer einfachen Straße legst du den Chip auf die Seitenlinie mittig der Zeile. Ferner kannst du auf vier Zahlen mit einer Münze gleichzeitig tippen, indem du die sie auf das Kreuz zwischen den Feldern platzierst, oder auf zwei, dann bedeckst du die Linie damit. Die beste Quote erzielst du mit einer Einzelzahl. Du setzt deinen Jeton einfach mittig auf das Zahlenfeld. Doppelbelegungen mehrerer Spieler sind kein Problem. Am besten nimmst du mehrere Casino Chips und verteilst sie auf einfache und höhere Wetten, sowie natürlich auch auf einzelne Zahlen. Du darfst deine Einsätze so lange verändern, bis der Croupier sagt “Rien ne va plus”, dann heißt es nur noch warten und hoffen. Viel Spaß, das war´s.

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